Schleswig-Holstein...

... ist das schönste Bundesland zwischen den Meeren, insbesondere durch die Nähe zu Skandinavien.

 

Schleswig-Holstein ist aber auch nunmehr 25 Jahren meine Heimat!

 

Zugegeben: Deutschland hat wunderschöne Städte, Dörfer und Landschaften, welche ich gerne bereise, aber ich freue mich nach jeder Reise wieder auf die Rückkehr in "meine" Scharbeutzer Gemeinde.

 

Aus diesem Grunde konnte ich mich im Landtagswahlkampf 2012 auch sehr mit dem Motto MEIN LIEBLINGSLAND identifizieren!


Und mal ganz ehrlich: Wo, wenn nicht hier in Schleswig-Holstein, hat man Sonne, Strand, Wind, Wellen, Schiffe und Döntjes auf der einen und Bauernhöfe, dichte Wälder, eine dichte Seenlandschaft auf der anderen und links das Reizklima der Nordsee und rechts die etwas schonendere Ostseeluft so dicht beieinander wie im wunderschönen Schleswig-Holstein.

 

Ich jedenfalls bin stolz, dort leben zu dürfen, wo andere Urlaub machen!

Der Kreis Ostholstein: Zahlen, Daten, Fakten

Der Kreis Ostholstein ist 1970 aus den Gemeinden des aufgelösten Kreises Eutin mit Ausnahme kleinerer Flurstücke der Gemeinden Ratekau, Bad Schwartau und Stockelsdorf, die der Hansestadt Lübeck angegliedert wurden, und den Gemeinden des aufgelösten Kreises Oldenburg in Holstein neu gebildet worden.

 

Kreisstadt ist die Rosenstadt Eutin, auch "Weimar des Nordens" genannt.

 

Allgemein:

Bundesland: Schleswig-Holstein

Kreisstadt: Eutin

Verwaltungssitz: Eutin

Kfz-Kennzeichen: OH


Entstehungsgeschichte Kreis Ostholstein:

Der Kreis Ostholstein wurde am 26. April 1970 aus den ehemaligen Kreisen Oldenburg in Holstein und Eutin gebildet. Die geschichtliche Entwicklung dieser beider Rechtsvorgänger des Kreises Ostholstein war sehr unterschiedlich. Das Gebiet des früheren Kreises Oldenburg in Holstein war Teil des Herzogtums Holstein. Es entstand 1867 und gehörte zum preußischen Staat. Bis zum Jahre 1921 hatte der Landrat seinen Amtssitz in Cismar, danach in Oldenburg in Holstein.

 

Das Gebiet des früheren Kreises Eutin gehörte zum Fürstbistum Lübeck. Es fiel 1803 als Exklave an das Herzogtum bzw. später Großherzgtum Oldenburg in Oldenburg. Mit der Gründung der Weimarer Republik wandelte sich dieses Gebiet zum oldenburgischen Landesteil Lübeck.

 

Im Zuge einer längst geplanten Reichsreform wurde im Jahre 1937 der oldenburgische Landesteil Lübeck mit dem Regierungsbezirk in Eutin zum preußischen Kreis Eutin mit dem Sitz des Landrats in der Kreisstadt Eutin.

Aufgrund des Zweiten Gesetzes einer Neuordnung von Gemeinde- und Kreisgrenzen vom 23. Dezember 1969 wurden die beiden früheren Kreise Oldenburg und Eutin aufgelöst und mit Wirkung vom 26. April 1970 zum neuen Kreis Ostholstein zusammengefaßt.


Städte, Gemeinden und Ämter im Kreis Ostholstein (Kommunen):

Der Kreis Ostholstein umfasst sechs Städte, elf amtsfreie Gemeinden sowie drei Ämter mit zusammen 19 amtsangehörigen Gemeinden, das heißt insgesamt 36 Gemeinden (organisiert in 17 Verwaltungen).